Wegbegleiter Sein für Dich:
Gemeinsam Brücken bauen zu neuem Bewusstsein
Entdecke Wege zu neuer Kraft / Wie du mehr Freiheit, Leichtigkeit und Freude aktivierst
Die Heldenreise: Mit Archetypen leben und heilen
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Inhalte:
Archetypenpräsentation
Die Heldenreise der Frau / des Mannes
Archetypentanz und Feuerring: wichtige Werkzeuge deiner schamanischen Praxis
Die Arbeit mit dem Heiligen: Altäre und Despachos
Trancetanz und Kakao-Zeremonie
Unser Spezialkurs „Die Heldenreise – Mit Archetypen leben und heilen“ findet vom 05. - 07. Februar 2027 im Retreatcenter Himmelreich in Achberg am Bodensee statt. Eingeladen sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Medizinradprogramme, Mesaträger und alle schamanisch Interessierten, die bereit sind, einen neuen Schritt zu gehen.
Wir leben in einer Zeit nie gekannter Herausforderungen. Die schamanische Praxis lehrt dich, mit deiner Wahrnehmung zu arbeiten. So unterstützt sie dich darin, eine Wahl zu haben: Ist die Herausforderung reine Gefahr — oder eher eine Möglichkeit?
In dem Kurs geht es darum zu erkennen, wie du dein Leben lebst. Gemeinsam werden wir erfahren, was es bedeutet, alles, was sich im Leben zeigt, vom Platz des Mythischen aus zu betrachten; in unserer Tradition ist dies der Bereich, in dem Kolibri uns den Weg zeigt. Mit ihm öffnet sich für dich und deine spirituelle Arbeit eine Sichtweise, in der alles heilig ist: sogar die Orte, die eine Herausforderung darstellen, oder die Plätze, in denen du dich gefangen fühlst und wo die Energie sich (scheinbar) nicht bewegt. Im Kurs wirst du erfahren, was passiert, wenn du das ehrst, was verborgen, vergraben oder verboten ist.
Im Kurs verändern wir unser Verständnis vom Persönlichen hin zum Archetypischen — so wie wir uns aus dem Bereich des Persönlichen hin zum Kollektiven bewegen. Wir arbeiten mit archetypischen Energien, die weder an die Zeit noch an den Raum gebunden sind und uns helfen, versteckte Ebenen einer Situation zu erkennen. So haben wir die Gelegenheit, uns dort zu entdecken und Klarheit zu erlangen, wo wir selbst in unserem Leben verwirrt oder blockiert sind: um genau hier auch die Lösung und die Medizin/Geschenke zu finden und um sie zu heben wie einen Schatz. Dadurch erlauben wir uns selbst wieder im Fluss des Universums zu sein.
Einer der Höhepunkte des Kurses wird die „Archetypen-Präsentation“ sein. Wir ermutigen euch, den Sprung ins Unbekannte zu wagen und einen Archetypen vor der Gruppe darzustellen, egal ob dieser eine für euch positive oder negative Ausrichtung hat.
Der Begriff Archetyp umfasst verschiedene Bedeutungen.
Die großen Archetypen unserer Anden-Mythen sind die organisierenden Prinzipien des Universums (wie zum Beispiel Sachamama, Otorongo, Sera Kinti, Apu Chin, Pachamama, Taita Inti). Sie sprechen aus dem Unterbewusstsein zu uns, dem Seelenbewusstsein. Sie spiegeln uns das Beste unseres Menschseins wieder. Archetypen bereichern unser Leben, indem sie ein lebensbejahendes Glaubensmuster darstellen. Sie sind die Kräfte, die wir anrufen, um einen Heiligen Raum zu erschaffen.
Archetypen sind auch bildhafte Beschreibungen jener Qualitäten, die in uns Menschen angelegt sind. Die meisten Frauen* und Männer* leben einen oder zwei dieser Aspekte, andere sind ihnen fremd oder werden sogar abgelehnt. Für ein erfülltes Leben ist es wichtig, diese Qualitäten im Leben zu integrieren. Sie bilden den Rahmen, in der sich eine gesunde Individualität entfalten kann. Es sind Qualitäten wie „Herrscher“, „Herrscherin“, „Liebende“, „Kindliche Freude“, „Weisheit“, „Magier/in“, „Krieger/in“ …
Die Archetypen lassen erahnen, welche Kräfte in uns angelegt sind und wie sie sich im täglichen Leben und in unseren Beziehungen auswirken können. Wir verstehen, was wir bereits an unserem Menschsein entwickeln und integrieren konnten, und welche Potenziale noch in uns schlummern.
Archetypische Verwundungen sind häufig anzutreffende Seelenverletzungen. Unsere Märchen und Legenden sind voll davon: Hänsel und Gretel, Schneewittchen, Dornröschen, Hans im Glück, Aschenputtel, Brüderchen und Schwesterchen, Der Däumling, Die kleine Seejungfrau, Der Fischer und seine Frau, Der Froschkönig, Das tapfere Schneiderlein, Der Eisenhans, Der gestiefelte Kater, Rumpelstilzchen, …
Auch Die Heldenreise folgt einem archetypischen Muster. Auf dem Weg des Helden finden sich zum Beispiel häufig die Weigerung oder Widerstände, dem Ruf zu folgen. Doch was sie eigentlich fordern ist der innere Entschluss des Helden: Solange es Möglichkeiten des Ausweichens gibt, mögen wir zögern. Auch der weitere Weg des Helden wird immer wieder von Hindernissen gesäumt, von denen wir zurückgeworfen werden. Schließlich aber überschreiten wir die Schwelle, um zum Kern unseres Selbst vorzustoßen.
Der gesamte Weg des Medizinrads ist eine Heldenreise — es ist die Reise des verwundeten Heilers. Und sie geht weiter! Der Kurs eignet sich daher für Teilnehmer*innen des Medizinrad-Jahresprogramms, Mesaträger und schamanisch Interessierte.
Freitag: Start 16 Uhr
Ende Sonntag: gegen 15 Uhr
schamanisches Medizinrad: Der weg der 4 Kräfte
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Jahresgruppe
19.-21. März: Süden - Erde
27.-30. Mai: Westen - Wasser
20.-22. August: Norden - Luft
11.-14. November: Osten - Feuer
Das Medizinrad der 4 Kräfte ist ein schamanisches Jahresprogramm, das auf dem Wissen alter indigener Praktiken vor allem der Inka-Nachfahren Perus basiert. Es erlaubt dir, deine eigenen Wunden zu heilen und zu Quellen deiner Kraft zu machen. Benannt und aufgebaut ist es nach den vier Basiselementen Erde, Wasser, Luft und Feuer. Das Programm dient der persönlichen Heilung und Weiterentwicklung. Dieser Einstieg in die schamanische Arbeit ist ein neues Kapitel deiner Heldenreise. In jede der vier Elementeklassen wird die Reise ins innere Selbst durch Meditation und Reflexion gefördert.
Das Medizinrad begleitet dich auf einer Reise in deine inneren Welten. Der erste Schritt ist die Verbindung mit der Mutter Erde: Wir streifen die Vergangenheit ab wie die Schlangen ihre alte Haut abstreift. Du wirst lernen, Energien wahrzunehmen und deinen Blickwinkel dafür zu verändern. Im Laufe des Jahresprogramms wird sich Dein eigenes Energiefeld ändern, was sich auch auf deine persönliche Entwicklung auswirken wird.
Die Mesa:
Im Laufe des Medizinrades wirst du einen Medizinbeutel, deine Mesa, in der Tadition der Qéro-Schamanen Perus erschaffen. Darin enthalten sind Kuyas – Kraftsteine, die deine Heilreise widerspiegeln. Aus diesen Steinen zusammen erschaffst du deine Mesa, deinen Altar, der deine Beziehung zu dir selbst ausdrückt – der Feminines und Maskulines vereint. Steine sind unsere ältesten Brüder, sie sind das Gedächtnis der Welt und auch das Werkzeug für den EnergieHeiler. Die Ausbildung dazu erfordert daher also die Teilnahme am Medizinrad-Jahresprogramm.
Schlange und Co. begleiten dich:
Die Sprache des Schamanen drückt sich in Bildern aus. Wenn wir von Schlange, Jaguar, Kolibri und Adler sprechen, meinen wir mehr als nur das wundervolle Tier persönlich. Es geht um archetypische Kräfte und Prinzipien, die die Welt zusammenhalten. Lerne die Sprache der Mythen neu verstehen, und du wirst Aspekte in dir wecken, die lange verborgen waren.
Erd-Klasse (Süden / Schlange)
In dem Jahreszyklus werden zunächst deine persönlichen Wunden und Verletzungen zu einer Quelle neuer Kraft transformiert. Wir gehen dabei vor wie die Schlange (Sachamama auf Quechua). Sie streift ihre alte Haut ab, wenn sie wächst. Die Schlange steht auch für altes Wissen und die Verbindung "Bauch an Bauch" mit Mutter Erde. Du gehst deinen Weg mit Herz, nicht verhaftet mit der allgemeinen Realität, übernimmst Verantwortung für dein Tun und handelst absichtsvoll. Du erkennst, dass Du diesen Weg schon einmal gegangen bist, du bekommst das Gefühl nach Hause zu kommen.
Deine Wunden werden zu Quellen der Kraft und des Mitgefühls. Geschenk: Heilung
Wasser-Klasse (Wasser / Jaguar)
In der zweiten Klasse wenden wir uns dem Element Wasser und der Richtung des Westens zu. Dies ist die Richtung des Jaguars (Otorongo). Du lernst aus dem Opfer-Dreieck auszusteigen, die Vergangenheit anzunehmen und die Dinge nicht mehr persönlich zu nehmen. Tritt in die Schuhe deiner Ahnen und schließe Frieden mit ihnen. Du lernst aus der linearen Zeit zu treten und gegen die Strömung des Flusses zur Quelle deines Lebens und darüber hinaus zu reisen. Du nimmst dich selbst weniger wichtig und legst deine persönliche Geschichte ab.
Luft-Klasse (Luft / Kolibri)
Nun beginnst su absichtsvoll die Zukunft zu gestalten. Dazu gehört auch, dass du dir der Rollen bewusst wirst, die du in diesem Leben spielst – und dich davon zu lösen. Wir legen die Masken ab, werden transparent – und unerreichbar. Nun wirst du dir deiner persönlichen Kraft bewusst und die Welt als Ort der Fülle begreifen. Kolibri (Cerakinti) gibt dir den Mut, in das Unbekannte zu gehen. Alles ist möglich. Der Platz der Erneuerung lässt keinen Raum mehr für Hintertüren und Zweifel.
Feuer-Klasse (Feuer / Adler-Kondor)
In der vierten Klasse vollendest du das Medizinrad. Das Element Feuer kündigt an, dass hier Altes in einen neuen Zustand übergeht – so wie Holz im Feuer verbrennt. Hier lernst du, dem Tod als Verbündeten gegenüberzutreten. Dies ist eine Tradition des Feuers. Wir nutzen die transformative Kraft dieses Ur-Elementes und steigen auf wie der Adler und der Kondor (Apuchin) in große Höhen. Von dort aus können wir das ganze Bild sehen und verändern - allein dadurch das wir den Blickwinkel ändern.
MUnay-Ki Riten empfangen und weitergeben
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Wer Munay-Riten erhält, kann diese auch an andere weitergeben. Die Riten gehen zurück auf die Traditionen der Laika, den Nachfahren der alten Inka- Schamanen, welche wiederum auf den Überlieferungen der ersten Medizinfrauen und -männer, basieren. Ihre Wirkung haben diese jahrtausendealten Einweihungen nicht verloren.
Einigen mögen die Riten sogar vertraut vorkommen, so als ob wir uns an die Magie darin erinnern, wenn wir ihre Kraft spüren. Munay praktizieren bedeutet aus dem Herzen heraus zu sprechen.
www.michaelhemme.de/munay-ki
Energieheiler: Die zertifizierte Ausbildung
Peru 2027 - Pilgern auf dem Camino Pachamama
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Mit Michael & Angel, Genauen Termin im April 2027 erfragen
Von Valle Sagrado (Heiliges Tal) über Cusco bis hin zu Ausangate (optional) erleben wir die andine Kosmologie in all ihrer Schönheit. Ein Highlight ist die Wanderung auf dem legendären Inka-Trail, wo wir durch das Sonnentor die wundersame Stadt Machu Picchu erreichen. Mächtige Heiler stehen dir an diesen magischen Orten bei und führen dich durch alte Rituale, um diese beeindruckenden Erlebnisse zu vermitteln – vor der grandiosen Kulisse der schneebedeckten Hochanden. Unter ihrer Anleitung öffnen wir unsere Herzen, um den Schamanen in uns zu entdecken und die Kraft dieser Orte in unser Leben zu integrieren.
Diese Reise ist ideal für Träger schamanischer Medizin, die direkt zur Quelle finden und davon nachhaltig profitieren möchten. Neulinge haben die einmalige Gelegenheit, mit einem frischen Geist neue Samen von Munay in ihrer Essenz zu pflanzen.
Wer will kann bereits vom 16.-20. April an einem Retreat mit Ayahuasca teilnehmen.
Höhepunkt ist die Tour zum Ausangate-Bergmassiv vom 2.-5. Mai. Der Ausangate gilt als Berg der Wünsche. Dieser Teil der Reise führt ins echte Hochgebirge.
Alle Tourinfos (auf englisch): https://www.michaelhemme.de/blog/camino-pachamama-2025
Das Programm findet wieder in Zusammenarbeit mit Travel and Healing / Peru statt.
Schreib mir bitte für eine individuelle Beratung.
Trauerredner sein in schweren Momenten für Dich
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In meiner energetischen Praxis habe ich immer wieder Menschen auf ihrer großen Reise begleitet.
Zuletzt bin ich auch gebeten worden, Beisetzungen als Trauerredner zu begleiten - einer Bitte, die ich gerne mit Respekt und Mitgefühl nachgegangen bin. Dies möchte ich nun auch offiziell aussprechen und diesen Dienst spirituell bewussten oder zumindest dafür offenen Angehörigen anbieten.
Sterben ist ein Verlust von allem Weltlichen: Partner, Kinder, Freunde, Familie, Job, das Zuhause. Wenn eine geliebte Person geht, hinterlässt sie nicht nur eine Leere, sondern auch zahlreiche Erinnerungen. Zusammen mit den Angehörigen entwickle ich eine individuelle Trauerrede, die Trost spendet sowie Dank und Respekt ausdrückt. Dabei möchte ich dem Verstorbenen gerecht werden und auch den Gefühlen der Angehörigen von Trauer und Dankbarkeit Ausdruck geben.
Wir sind alle Kinder unserer Eltern und Großeltern. Wie immer wir zu ihnen standen: Bewusst oder unbewusst tragen wir ihre Geschichten und Schmerzen in uns – oft über Generationen. Auch Geschwister, Kinder, gute Freunde und Partner, die uns verlassen, hinterlassen Schmerz und Trauer.
In vielen Traditionen haben die Verstorbenen einen festen Platz auf einem Friedhof, in einem Schrein oder auf einem Altar. Indem wir sie dort ehren, wollen wir sie an einem heiligen (mythischen) Platz halten. Natürlich braucht es eine Zeit der Trauer, in der wir die ehren und lieben, die gegangen sind. Wir brauchen einen Ort, der unserer Trauer Ausdruck geben kann. Doch bei der Sterbebegleitung geht es dann auch um die Seelen der Verstorbenen. Sie sollen ins Licht gehen, ins Reich der Ahnen (wenn du magst, auch um wiedergeboren zu werden). Vom Himmel aus können sie uns ein Stern bleiben, der uns im Leben begleitet.
Zu den wichtigsten Aufgaben des Schamanen zählen die Übergangsriten. Diese ermöglichen es der Seele, sich zu lösen und ins Reich der Ahnen zu gehen. Dabei ist es wichtig, die Landkarte des Lebens nach dem Tod zu kennen. Damit können wir nicht nur geliebten Menschen auf ihrer letzten Reise beistehen.
Mit den Todesriten können auch Seelen von Menschen ins Licht begleitet werden, die schon längst gestorben sind, die jedoch noch in Zwischenwelten feststecken, den sogenannten Bardos. Diese Seelenanteile „spuken“ dann mitunter bei Angehörigen oder dafür leicht empfänglichen Menschen. Sie können sich auch in Gebäuden oder an Plätzen bemerkbar machen.
Auch hierfür biete ich besondere Heil-Zeremonien an: Die Todesriten.
Dies ist keine gewöhnliche Behandlung. Es ist eher eine Zeremonie, damit der Klient noch einmal Abschied von einem Verstorbenen nehmen kann, weil es damals nicht ging. Möglicherweise hat der Klient selbst die Absicht, sich von einem Verstorbenen ganz zu trennen. Es kann auch sein, dass bei einer energetischen Behandlung deutlich geworden ist, dass diese Person noch im Feld des Klienten energetisch spürbar ist.
Aya-Despacho (Ofrenda)
Diese Opfergabe (Ofrenda) in der Tradition der Inka-Nachfahren Perus wird nach dem Tod eines Menschen gemacht und bringt den energetischen Abschluss. Damit wird eine Regenbogenbrücke erschaffen, um den Übergang zu repräsentieren. Alle Seelenfragmente, die noch feststecken könnten und alle unerledigten Dinge werden angerufen und das Despacho anschließend verbrannt, damit die Seele diese Arbeit der Vervollständigung nicht mehr machen muss. Unerledigte, schwere Energie wird umgewandelt. Dies ist ein großes Fest, das
die Person, die gegangen ist, auf eine besondere Art ehrt. Es werden ihre bevorzugten Speise serviert, ihre Lieblingswitze erzählt und es darf zusammen geweint und gelacht werden. Es ist eine tiefgehende Feier des Lebens.
Aya = Tod
Despacho (Ofrenda) = Ein Geschenk, um ins Gleichgewicht zu kommen
Für eine persönliche und unverbindliche - einfach anrufen oder eine E-Mail senden.
Meine Angebote an dich
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Einzelsessions- Coaching
Ich biete private schamanische Heilsitzungen im Heiligen Raum sowohl persönlich, als auch über die Distanz an.
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Spirituelle Reisen
Begleite einen Kreis von Schwestern und Brüdern: Vom Camino Pachamama in Peru bis zum Visionswandern im Weserbergland.
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Schamanische Rituale
In der Feuerzeremonie treffen wir uns und stellen uns im Kreis um das Feuer. Wir singen und beten. Das Feuer wird uns helfen, Dinge zu transformieren – Altes loszulassen und Neues hereinzurufen.
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Initiationen für Männer
Viele Männer fühlen sich orientierungslos und überfordert. In einer Welt, in der wir buchstäblich unseren Mann stehen sollen, fehlt es an Orientierung.
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Energetische Reinigung
Eine energetische Haus- und Grundstücksreinigung kann helfen schwere Energien zu beseitigen. Entitäten und verlorene Seelen werden aufgespürt und ins Licht geführt.
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Chakana-Netzwerk
Mit meiner Arbeit möchte ich Teil einer Brücke (Chakana) sein. Sie soll hier Namenspate sein für ein Netzwerk von Menschen, die auf den verschiedensten Stufen ihren Beitrag dazu leisten.
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„Wir sind die, auf die wir gewartet haben“
(Weissagung der Hopi)
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